Berlin 2010

Ronny, Tobu und Knut konnten aus beruflichen Gründen leider erst am Samstag nach Berlin reisen. Die Masse ist natürlich, wie jedes Jahr, schon am Freitag losgefahren. Über die Hinfahrt wurde von einer langen Wartezeit auf einer bundesdeutschen Autobahn berichtet.
Genug Treibstoff war an Bord, so dass der Trupp letztendlich wohlbehalten in Berlin ankam. Genaue Berichte von der Abendveranstaltung gibt es nicht. Man kann aber davon ausgehen, dass die Freitagsgruppe jede Menge Spaß hatte. Als die drei Nachzügler im weiß geschneiten Berlin ankamen, war bei einigen der Vorabendspaß noch im Gesicht zu sehen.
Jetzt aber zum eigentlichen Grund der alljährlichen Berlinreise: Kaum angekommen ging es auch gleich in die Sporthalle und Sportklamotten. Die Bewegungsbereitschaft viel dabei sehr unterschiedlich aus. Während der Eine recht locker und frisch durch die Halle lief, war der Andere etwas weniger sportlich auf den Beinen unterwegs. Woran mag das nur gelegen haben?! Das kann eigentlich nur die frische Berliner Luft gewesen sein, die sich die Freitagsgruppe in der Nacht zum Samstag bei einem Zug um die Häuser um die Nase hat wehen lassen. Na gut, das Eine oder Andere Bier hat bestimmt auch ein kleines Bisschen dazu beigetragen...
Das Fazit vorweg: Leider konnten wir in diesem Jahr nicht über uns herauswachsen, um den Turniersieg von 2009 zu verteidigen. Die Hauptsache war aber, dass sich keiner verletzt hat. Das erste Spiel konnten wir im recht lockeren Aufgalopp für uns entscheiden. Der Genickbruch kam im zweiten Spiel: Unkonzentriertheit im Spiel nach vorne und eine etwas nachlässige Abwehr bescherten uns eine – am Ende jedoch recht knappe – Niederlage. Der Turniermodus verzieh keine Niederlage, was uns direkt in das Spiel um Platz fünf katapultierte, nachdem wir die weiteren Gruppenspiele für uns entschieden konnten. Im Platzierungsspiel trafen wir auf alte Berliner Bekannte, die in gewohnt hitziger Manier auf dem Platz agierten. Trotzdem gelang uns ein nie gefährdeter Sieg.
Denn eins muss mal gesagt werden: wenn sich tatsächlich jemand verletzt hätte, wäre er nie in den Genuss von Matze ́s super organisierten Abend gekommen. Dafür im Namen ALLER nochmal einen recht herzlichen Dank! Details über die Berlintour mit Wohnungsbesichtigung, kulinarischen Delikatessen und dem Abschluss in einer flotten Zappelbude sollen hier nicht breit getreten werden...
Danken müssen wir auch Röpi, Grenz und Markus. Die Drei haben uns in Berlin nicht nur sportlich unterstützt - denn Spaß kann man mit den Jungs auch abseits des Spielfeldes haben. „Auf ein nächstes Mal“ können wir Euch da nur entgegen rufen!
Zu viele Details wollen wir hier aber nicht verraten, denn diese sind ausschließlich den Inselveteranen oder den Gastspielern vorbehalten. Wir bitten um Verständnis.